Die Stadt war zu Zeiten der alten Griechen und Römer das größte Kur- und Kulturzentrum Kleinasiens.Die derzeitigen Ausgrabungs- und Rekonstruktionsarbeiten werden unter der Regie italienischer Hochschulen durchgeführt. Die ältesten Zeugnisse stammen aus dem 3. Jahrhundert v. Chr.. Durch Erdbeben wurde die Stadt 17 n. Chr. zerstört, danach aber in erweiterter Gestalt wiederaufgebaut. Im ersten und zweiten Jahrhundert entstanden Thermalbäder, Brunnen, Theater und Tempel. Aus dieser Zeit stammen auch die zahlreichen Sarkophage und Gräber in der Umgebung (Nekropole). Alle Bauten überstanden die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Türken und Byzantinern, bis sie 1334 durch ein Erdbeben vollkommen zerstört wurden. Sehenswertes: Theater, Stadttore, gepflasterte Hauptstraße, verschiedene Tempelbauten und die römischen Bäder, die zum Teil in frühchristlicher Zeit zu religiösen Gebäuden umgebaut wurden.
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